โ๐ ๐ฒ๐ป๐๐ฐ๐ต๐ฒ๐ป ๐ด๐ฒ๐ฏ๐ฒ๐ป ๐ถ๐ต๐ฟ๐ฒ ๐ ๐ฎ๐ฐ๐ต๐ ๐ฎ๐๐ณ, ๐ถ๐ป๐ฑ๐ฒ๐บ ๐๐ถ๐ฒ ๐ด๐น๐ฎ๐๐ฏ๐ฒ๐ป, ๐๐ถ๐ฒ ๐ตรค๐๐๐ฒ๐ป ๐ธ๐ฒ๐ถ๐ป๐ฒ.โ โ ๐๐น๐ถ๐ฐ๐ฒ ๐ช๐ฎ๐น๐ธ๐ฒ๐ฟ
oder auch: „A bissl was geht immer“ (Helmuth Fischer)
Manchmal passiert uns das Leben.
Manchmal machen wir es uns selbst schwer.
Und oft ist beides gleichzeitig wahr.
Doch irgendwann kommt der Punkt, an dem wir merken:
> Die Geschichte โIch kann ja nichts dafรผrโ hรคlt uns klein.
> Die Schuldfrage bringt keine Lรถsung.
> Und das Warten auf Rettung wird zur Form von Stillstand.
> Denn da ist niemand der Dich rettet
Verantwortung zu รผbernehmen heiรt daher nicht: Ich bin schuld. Ich habe was falsch gemacht. Es heiรt: Ich bin bereit, meine Macht fรผr mich zurรผckzuholen.
Nicht „mit mir wird etwas gemacht“ – sondern: Ich gestalte!
Die Opferrolle ist bequem โ aber sie kostet Freiheit.
Sie lรคsst uns fรผhlen, dass wir vielleicht Recht haben und uns Ungerechtigkeit widerfahren ist โ aber nicht, dass wir lebendig sind.
Oper-Sein lรคhmt. Denn sie hรคlt uns in den Verletzungen von gestern gefangen.
Wer aussteigt, entscheidet sich fรผr Klarheit. Fรผr Handlungsfรคhigkeit. Fรผr Wรผrde.
Fรผr: „I did it my way..“
Frage dich heute:
Was wรคre ein erster Schritt raus aus der Ohnmacht โ hin zur Gestalterkraft?
Leadership-Fรคhigkeiten von A bis Z ist ein gemeinsames Format von Bea von Beate Kanisch und Partner und Jรผrgen Lieske von Smooth Exit Consulting. Unser ABC erscheint jede Woche am Mittwochmorgen um 07:30 Uhr.